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Presseberichte

Kommentar zur TV-Ausstrahlung bei TV-Touring

Ein absolut ehrlicher Kommentar erschien nach der TV-Ausstrahlung im Lokalfernsehen im Blog von Thomas Matterne.

Lesen Sie sein Urteil über "Dadord Würzburch - Töchter und Söhne" hier.

Geburtstag der Galgenstrick-Väter

Die Main Post berichtet über unser 25-jähriges Jubiläum.

Klicken, um den Artikel als pdf zu lesen!

"Viel Herzblut, spannender Plot"

Das Kulturmagazin Leporello lobt den Dadord auch - zumindest überwiegend 🙂

Zur Kritik auf der Onlineausgabe des Leporello geht's hier.

And the Oscar goes to...

Kommentar über den Dadord aus einem Studenten-Blog

And the Oscar goes to…

Die Fans hatten lange darauf gewartet und endlich war es soweit. Das cineastische Highlight des Jahres. Der Film den jeder sehen wollte startete in den Kinos. Radio Rimpar Productions proudly pesents: Dadord Würzburch - Töchter und Söhne. Die Mannschaft des SV Maidbronn war als Ehrengast geladen und ließ sich das Spektakel nicht entgehen.

Der Film von und mit Christian Kelle überzeugte auf voller Linie. Der nicht zu tiefsinnige Humor brachte den ausverkauften Saal 3 einige Male zum Kochen. Auch wenn nicht unbedingt auf dem neuesten Stand der Technik, wurde nicht mit Effekten wie zB Flashbacks und Schießereien gegeizt. Auch die Choreographie der aufwendigen Kampfszenen kam glaubhaft rüber. Sogar ein Experte wie ich (Kickboxen, JuJuTsu) konnte von Kelles Kampfkunst überzeugt werden.

Generell leisteten die Schauspieler sensationelle Arbeit. Christian Kelle als Mischung aus Dorfprolet und Inspektor Columbo war eindeutig der Beste. Aber auch Wolfgang Laug alias Kommissar Strobel kann sich Hoffnung auf eine Schauspielkarriere machen. Obwohl ….. er hat ja eigentlich nicht geschauspielert. Die Rolle war ihm meiner Meinung nach perfekt auf den Leib geschrieben. Er musste nur er selbst sein. “Macht ihn fertig die Drecksau!!!!” oder “Danke für den schlauen Ratschlag” “Dafür bin ich da!”. Auch der Auftritt von Halle Barry als sexy Anwältin war der reinste Augenschmaus.

Main Post Bericht von der Daxbauden-Premiere

Main Post-Autorin Eva Maria Keß schreibt:

RIMPAR/WÜRZBURG
Sex and Crime auf Fränkisch
„Dadord Würzburch“ feierte Premiere

(emk) Rund 200 begeisterte Krimifans spendeten am Premieren-Wochenende den Machern des ersten „Dadord Würzburch“ den hochverdienten Applaus. Das Team von Radio Rimpar Television um Regisseur Christian Kelle zeigte mit „Töchter & Söhne“ einen Heimatkrimi mit viel Lokalkolorit, guten Gags und spannender Unterhaltung.

Schon die Publikumserfolge „Das Schwert von Sankt Kilian“ und „Fröhliche Weihnachten“ brachten einen Quantensprung der filmischen Qualität, doch mit „Töchter & Söhne“ zeigen die Hobbyfilmer eine fast schon professionelle Leistung. Ein schlüssiges Drehbuch, witzige Dialoge und Szenen, eine ausgereifte Technik in Ton- und Bildqualität, eine kreative Kameraführung und gekonnte Flashbacks machen die eindreiviertel Stunden kurzweilig und spannend.

Altbekannt sind die beiden Hauptdarsteller Christian Kelle als Privatdetektiv Axel Strick und Gerald Schneider als Kommissar Rabe – diesmal kann man sie erstmals bei der Rasenpflege mit Nagelschere und Wurzelbürste bewundern.

Zur Premiere begrüßte Christian Kelle auch den Rimparer Bürgermeister Burkard Losert, zweite Bürgermeisterin Ulrike Haase und Uni-Präsident Axel Haase, die sich allesamt königlich amüsierten. Immerhin spielt die juristische Fakultät eine Nebenrolle, denn hier schreibt sich Axel Stricks unverhofft in Würzburg eintreffende Tochter zum Studium ein. Dass sie bei ihrer Ankunft auf dem Hauptbahnhof Zeugin eines brutalen Mordes wird, ihren bisher unbekannten Vater, den schrulligen Privatdetektiv Axel Strick sucht und dann selbst in Lebensgefahr gerät, bringt die Filmhandlung ins Rollen.

Köstlich die Idee, dass ein Würzburger Bauunternehmer – beeindruckend dargestellt von Oskar Vogel – die Festung in ein luxuriöses Seniorenheim umbauen will und dabei Bürgermeister Adolf Bauer sich beim Spatenstich selbst spielt. Natürlich gibt es wie immer viele derbe Sprüche, Sex and Crime – und auch zahlreiche schöne Aufnahmen von Festung, Residenz, Hofgarten, Golfplatz und der Würzburger Innenstadt.

„Wir sind stolz auf die positiven Rückmeldungen der bisherigen Zuschauer“, freuen sich Christian Kelle, Herbert Nebel und Ulf Pieconka, die Chefs von Radio Rimpar. „Die Gags haben an den richtigen Stellen gezündet, die verstärkte Arbeit am Drehbuch macht sich an der funktionierenden Story bemerkbar“, äußerte sich Kelle am Premierenabend zufrieden. Auch das Schauspiel-Seminar mit Kulturpreisträger Markus Grimm hat sich für die Darsteller gelohnt. „Grimm hat uns ermutigt, mehr so zu sprechen, wie uns der Schnabel gewachsen ist, nämlich Fränkisch“, erklärt Kelle. Tatsächlich wirken die Schauspieler locker und kommen authentisch rüber.

"Respekt vor den Machern" - Kritik vom Würzblog

Des war der Dadord

von Ralf am 9. Januar 2008 in Kultur. 1 Kommentar

Ein fränkischer Krimi? Und auch noch aus Rimpar? Kann das gut gehen?

Es kann. Zumindest gut genug. Gestern Abend sind Biffo und ich in die Kinopremiere (die Gastwirtschaftpremiere war schon) des Films »Dadort Würzburch – Töchter und Söhne«. Dem Streifen merkt man natürlich an, dass er weder in Hollywood, Babelsberg oder mit einem Millionenbudget gedreht wurde. Aber ebenso merkt man dem Film das Herzblut an, mit dem er geschaffen wurde. Die Geschichte ist keine Ausgeburt von Genialität, muss sich aber hinter vielen (oder den meisten?) Krimis in Kino und Fernsehen nicht verstecken. Und die schauspielerischen Qualitäten der Darsteller schwanken sehr. Teils waren Theaterleute dabei, die aber auch wie im Theater wirkten und teils Laiendarsteller, denen man den Status auch deutlich anmerkte. Ok, auch von denen gibt es im professionellen Fernsehen genug. In welche Kategorie fällt dann eigentlich Adolf Bauer, der sich selbst spielte, und das sehr gut? Aber der Film nahm sich zum Glück eh nicht ernst genug, so dass das alles gestört hätte.

Was wirklich störend war, war die Sprache. Immer wenn Unterfranken sich bemühen Hochdeutsch zu sprechen oder betont deutlich, dann ist das eine Katastrophe. Und leider war das oft in dem Film so. Und ich frage mich warum das sein musste? Die Handlung spielt in Würzburg, da müssen doch 98% aller Rollen einem breiten fränkischen Dialekt haben. Das hört sich einfach besser an. Zumindest für Franken!

Der Film dauerte zwei Stunden, gefühlsmäßig hätte man ihn vielleicht auf 90 Minuten raffen können. Aber ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Ein Krimi in Würzburger Kulisse, in der Festung, am Bahnhof, im Hofgarten, das lässt sich genussvoll anschauen. Und Hut ab vor den Machern des Streifens, dem Team von Radio Rimpar, die diese enorme Arbeit geleistet haben. Respekt!

Ach ja, eine weitere Folge ist auch schon unter dem Titel »Tod im Wengert« in Planung und soll 2010 in die Kinos kommen. Für Nichtfranken: »Wengert« ist der Weinberg.

Kommentar von

Volo

  1. Jan 2008 um 11:51

jepp, dem kann ich nur Zupflichten, die Veranstaltung gestern war klasse

"Macht Vorfreude auf den nächsten Dadord"

Hans Will alias Biffo vom Kitzi-Blog schreibt nach der Kino-Premiere:

9. Januar 2008

Dadord Würzburch im CinemaxX

Veröffentlicht von biffo in Theater/Kino, Mainfranken, Stadtansichten

Gestern Abend folgten Ralf und ich einer Einladung von radio rimpar television zu einer Vorstellung von Dadord Würzburch. Lustig war die Begrüßung durch Regisseur Christian Kelle der zuerst den stellvertretenden Landrat von Würzburg und dann die dritte Bürgermeisterin von Unterpleichfeld begrüßte… Der Film handelt von einem meuchelnden Rassisten der im Auftrag eines Baulöwen, der auch schon mal seine Schwiegertochter vögelt ein paar Russen umbringt mehr möchte ich jetzt aber nicht verraten. Manche Szenen im Film erinnern ein wenig an Chiemgauer Volkstheater auf fränkisch, besonders die Dame am Anfang, die fränkische Tratsche Karin Laug in einer Szene in der Schwabenstraße. An manchen stellen war der Film ein wenig langatmig, was aber der Womenizer und Privatdektiv Axel Strick und auch die anderen Schauspieler, darunter nicht wenige aus der Theaterszene der Domstadt locker wieder wettmachten. Was ich vermisst habe war das doch relativ wenig im Dialekt gesprochen wurde, was sicherlich auch an der Handlung des sehr gut gemachten Filmes gelegen hatte. Klasse waren einfach die schönen Bilder von Würzburg mit den Locations am Hauptbahnhof, in der Innenstadt, am Golfplatz, Festung und Residenz und einer feudalen Ferienwohnung am Würzburger Stein. Kleine Rollen wurden von den Würzburger Kriminologen Günter Huth und Rainer Greubel übernommen, die dabei eine gute Figur abgaben. Sehenswert war auch der Abspann mit musizierenden Bauarbeitern auf Original Instrumenten der Baubranche und mit Versprecher Plots die zeigen das es bei den Dreharbeiten scheinbar immer lustig zuging. Aus 20 Stunden gedrehten Rohmateriels und 31 Sprechrollen haben die Leute von radio rimpar television einen lokalen Krimi von 2 Stunden Länge geschaffen der mir wirklich sehr gut gefallen hat und in mir Vorfreude auf die neuste Produktion weckt die dann heißen soll Dadord Würzburch “Tod im Wengert”.

Fotos: Biffo / Kitzi-Blog

Wer ist der geheimnisvolle Killer?

Bericht über den dadord-Dreh

MP_1382007.jpgQuelle: Main Post vom 13.8.2007

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Bericht über das Tochter-Casting im Mercure Hotel

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Oskar Vogel im Dadord Würzburch

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